Lobby pro Tier

Lobby pro Tier - Mienenbttel

Brgerinitiative (BI) gegen Tierversuche

 

Inge Prestele

Salzstrae 22

21335 Lneburg

 

info@lobby-pro-tier.de

 
 
 

Nachfolgend stellen wir die Tiere vor, die zu hunderten, tausenden und millionenfach in Versuchslaboren entsetzlichen Qualen ausgesetzt, missbraucht und getötet werden.

Licensed to Kill - BUAV-Video

 

Vorsicht: Das Video zeigt extrem brutale Szenen!

 

Dieses wichtige neue BUAV Video deckt das erschreckende Schicksal der Tiere in einer der führenden britischen Universitäten, Imperial College London, Achte der Weltrangliste, auf. Hinter den verschlossenen Türen der "weltweit führenden Hochschule" entdeckten die Ermittler des BUAV eine Alptraum-Welt für Tiere, die in Versuchen verwendet werden: Tiere, die sogar mehr als nötig für ein Experiment litten und starben, wegen Inkompetenz und Vernachlässigung durch die Mitarbeiter; Versäumnis adäquater Betäubung und Schmerzlinderung; Verletzungen und mangelnde Kenntnis der UK Home Office-Projekt Lizenzen und die schockierende Weise, in der Tiere getötet wurden - alles zu den erbarmungslosen plärrenden Klängen von Popmusik.

Licensed to Kill >>>

Die Maus

 

Kein Tier muss weltweit so häufig in den Forschungslaboren leiden wie die Maus. In Deutschland sind im Jahr 2008 über 1,7 Millionen Mäuse in Tierversuchen eingesetzt worden, davon über 500.000 gentechnisch veränderte Tiere. Auch sonst hat die Maus ein eher schlechtes Image als »Schädling«. Mäuse sind jedoch bei näherer Betrachtung interessante, sehr soziale und agile Tiere mit einem komplexen Sprachensystem, die u. a. miteinander spielen, ringen und gut klettern können.

Um ihre Lebensweise näherzubringen und die Experimente mit ihnen aus der Anonymität des Labors zu holen, hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte die Maus als Tier des Monats März gewählt.

mehr >>

To top

Der Beagle

 

Versuchstier des Jahres 2013: der Hund im Tierversuch


Der Hund ist seit Jahrtausenden Begleiter des Menschen. Er nutzt den Freund des Menschen zu verschiedensten Zwecken, als "Wach-", "Hüte-", "Jagd-" und "Polizeihund", als Helfer behinderter Menschen und in Katastrophenfällen, einfach als Freund und Gefährte, im "Hundesport" und in manchen Kulturen auch als Nahrung. Weil sie duldsam und robust und als "Meutehunde" vor allem so verträglich gegenüber Artgenossen sind, werden reinrassige Beagles, aber auch Beagle-Mischlinge und Foxhounds, bevorzugt in Tierversuchen eingesetzt.

2011 wurden in Deutschland in Tierversuchen 2.474 Hunde benutzt. Gegenüber 2010 ist dies ein Rückgang um knapp 20%.

Leider kann aus diesem Rückgang der in Experimenten eingesetzten Hunde von 2010 auf 2011 kein sicherer Trend abgeleitet werden. Der Rückgang ist eher zufällig; dafür spricht auch, dass 2011 wieder vermehrt Hunde im Bereich der Agrochemikalien-Testung eingesetzt wurden.

Die Hälfte der Hunde wurde in toxikologischen Untersuchungen und anderen Sicherheitsüberprüfungen eingesetzt. Bei der Erforschung und Entwicklung von Produkten und Geräten für die Human-, Zahn- und Veterinärmedizin waren es noch mal zusätzlich 40%. In der Grundlagenforschung wurden Hunde 2011 nur in Ausnahmefällen eingesetzt, ebenso zur Diagnostik von Krankheiten (7% der Hunde wurden dafür benutzt).

 

Um aufzuzeigen, welche Experimente vorgenommen werden und welche anderen Möglichkeiten es gibt, hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte den Beagle als Versuchstier des Jahres 2013 ausgewählt

mehr >>

Der Affe

 

Affen faszinieren den Menschen seit jeher. Mit ihren nach vorne gerichteten Augen, den nackten Gesichtern und einer umfangreichen Gesichtsmimik erscheinen sie uns manchmal sehr menschlich Gerade die nahe Verwandtschaft zum Menschen hat dazu geführt, dass viele dieser Tiere in Tierversuchen eingesetzt werden. Im Folgenden werden die Makaken, aber auch die anderen Affenarten, näher vorgestellt.

Der  Bundesverband Menschen für Tierrechte stellt Affen als Tiere des Monats Mai 2010 vor.

mehr >>>

Die Katze

 

Kein Tier ist in den Haushalten Mitteleuropas, vor allen in den deutschen Haushalten, so weit verbreitet wie die »Hauskatze« Felis (sylvestris) catus, liebevoll auch »Stubentiger« genannt. Im Jahre 2008 gab es 8,2 Millionen Katzen in Deutschland, in 16,5 Prozent der Haushalte - also in jedem sechsten Haushalt - soll eine Katze leben. Da sie Beutetiergreifer sind, nutzt man sie z. B. in landwirtschaftlichen Betrieben zur Mäusejagd. Die Katze ist noch beliebter als der Hund. Dennoch: Trotz ihres Beliebtheitsgrades werden Katzen neben Hunden und vielen anderen Tieren in Forschungslaboren eingesetzt.

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte stellt die Katze als Tier des Monats April 2010 vor.

mehr >>>

Je hilfloser ein Lebewesen ist,
desto größer ist sein Anspruch
auf menschlichen Schutz
vor menschlicher Grausamkeit.

Mahatma Gandhi

 

Datenbank-Tierversuche




Foto: Ärzte gegen Tierversuche

Diese Tiere leiden tagtäglich in Tierversuchslaboren.

Wenn Sie jetzt wegschauen, wird sich niemals etwas daran ändern!

Foto: Ärzte gegen Tierversuche
Foto: Lobby pro Tier
Foto: PeTA
Foto: Ärzte gegen Tierversuche

To top