Lobby pro Tier

Lobby pro Tier - Mienenbüttel

Bürgerinitiative (BI) gegen Tierversuche

 

Inge Prestele

Salzstraße 22

21335 Lüneburg

 

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31.07.2014

Antwort der Bundesregierung auf kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von B 90 / Die GrĂĽnen zu "Botox"-Tierversuchen beim LPT

Foto: Ă„rzte gegen Tierversuche

Nun liegt uns auch die offizielle Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen zu "Botox"-Tierversuchen vor.

Auch hier wird deutlich, dass es keine Kenntnisse zu geben scheint, wieviele Mäuse tatsächlich für den Faltenkiller beim LPT sterben müssen.


Auf die Frage, welche Auswirkungen die Zulassung des Alternativverfahrens der Fa. Allergan hat auf eine einfachere und zeitnahe Realisierung einer Zulassung für andere Botulinumtoxin-Hersteller, wird ausschließlich auf das Nichtwissen über eine mögliche Lizenzvergabe verwiesen. Dabei sieht die Gesetzgebung doch vor, dass, wenn alternative Verfahren existieren, diese auch anzuwenden sind!!!???


AuĂźerdem wird wieder einmal deutlich, dass zwar ĂĽber die Millionen-Ausgaben fĂĽr tierversuchsfreie Forschung genau Buch gefĂĽhrt zu werden scheint, aber niemand eine Ahnung hat oder zugeben will, wieviele Milliarden in die Forschung mit Versuchen an Tieren fliesst.



Zur Anfrage und Antwort - Deutscher Bundestag >>>http://www.bundestag.de/presse/hib/2014_07/-/287110


Zur Anfrage und Antwort auf tierschutzwatch.de >>>

http://www.tierschutzwatch.de/index.php?Itemid=2&option=com_zoo&view=item&category_id=92&item_id=546
Unsere Pressemitteilung vom 17.07.2014 >>>2014

Presse zur Anfrage >>>2014

03.07.2014

Bundestagsfraktion von B 90 / Die GrĂĽnen stellt offizielle Anfrage zu "Botox"-Tierversuchen beim LPT

Auszug:

 

Deutscher Bundestag          Drucksache 18/2063
18. Wahlperiode                                  03.07.2014

 

Kleine Anfrage


der Abgeordneten Nicole Maisch, Kai Gehring, Harald Ebner, Matthias Gastel, Bärbel Höhn, Steffi Lemke, Friedrich Ostendorff und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN


Tierversuche fĂĽr faltenfreie Haut durch Botox


Botox ist vor allem als „Anti-Falten-Mittel“ bekannt. Basis für Botox und andere Präparate, die zur Faltenbekämpfung eingesetzt werden, ist das Nervengift Botulinumtoxin, das zu den stärksten verfügbaren Giften zählt. Einige Botulinumtoxine sind für kosmetische Zwecke zugelassen. Anderen Botulinumtoxine sind eigentlich nur für medizinische Indikationen zugelassen, können jedoch auch zur kosmetischen Behandlung von Ärzten angewandt werden. Aufgrund der toxischen Wirkung muss gemäß des Europäischen Arzneibuchs jede Charge einzeln überprüft werden.


Den wenigsten Menschen ist dabei bekannt, dass diese Tests zum Großteil in Tierversuchen durchgeführt werden. Jede einzelne Charge wird dabei an mindestens 100 Mäusen getestet. Bei den äußerst schmerzhaften Versuchen (LD50-Tests) wird Mäusen das Nervengift in die Bauchhöhle gespritzt. Dabei werden „Vergleichsgruppen“ eingesetzt, denen unterschiedlich stark verdünntes Botox gespritzt wird. Um die Konstanz der Produktion zu messen, wird die Verdünnungsmenge
ermittelt, bei der die Hälfte der Tiere stirbt (LD50 = tödliche Dosis bei 50 Prozent der Tiere). Dabei sterben die Mäuse nach drei bis vier Tagen unter schweren Qualen – mit Krämpfen, Lähmungen, Erblinden – am Erstickungstod.


Tierversuche für Kosmetika sind EU-weit und nach dem deutschen Tierschutzgesetz (TierSchG) verboten. Doch wenn Inhaltsstoffe oder Präparate wie Botox auch für andere, z. B. medizinische Zwecke, getestet werden, sind Tierversuche hierzu weiter zulässig.

 

Tierversuchsfreie Testmethoden für Botox sind längst verfügbar und wissenschaftlich erprobt. Seit 2011 bzw. 2012 hat Allergan, der Marktführer in diesem Bereich, in den USA und der Europäischen Union (EU) die Zulassung für die Anwendung eines Alternativtestverfahrens mit menschlichen Zellkulturen. Die anderen Hersteller führen jedoch weiterhin Tierversuche durch. Die Firma Merz Pharma mit Sitz in Frankfurt am Main hat eine Zulassung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) für ihre Botulinumtoxinprodukte Xeomin® und Bocouture®. Diese werden im Auftrag der Firma Merz vom Hamburger Auftragslabor LPT an Mäusen getestet. Bocouture® ist für kosmetische Zwecke (Glabella-Falte) zugelassen, aber sowohl Bocouture® als auch das für medizinische Zwecke zugelassen Xeomin® der Firma Merz werden „off label“ für kosmetische Zwecke zur Glättung von Gesichtsfalten eingesetzt
(www.altex.ch ALTEX 27, 2/10).





Zur Anfrage - Deutscher Bundestag >>>http://www.bundestag.de/presse/hib/2014_07/-/287110


Zur Anfrage auf tierschutzwatch.de >>>

http://www.tierschutzwatch.de/index.php?Itemid=2&option=com_zoo&view=item&category_id=92&item_id=546
Unsere Pressemitteilung vom 17.07.2014 >>>2014

Presse zur Anfrage >>>2014

16.06.2014

14. - 21. Juni 2014 - Europaweite Aktionswoche gegen "BOTOX"-Tierversuche

 

Mahnwachen vor dem LPT-Tierversuchslabor in Hamburg-Neugraben


Das „LPT Laboratory of Pharmacology and Toxicology GmbH & Co KG“, eines der größten Auftragslabors in Deutschland, mit Hauptsitz in Hamburg Neugraben, testet für die Frankfurter Firma Merz die Botulinumtoxin-Produkte Xeomin® und Bocouture® an Mäusen, die im sogenannten LD50-Test zu Tausenden einen qualvollen Erstickungstod sterben. Mehrere zehntausend Mäuse werden jedes Jahr allein für diese Produkt beim LPT zu Tode gequält.
Seit November 2013 halten Tierversuchsgegner von der Initiative „Lobby pro Tier – Mienenbüttel“ frühmorgens zum Arbeitsbeginn der LPT-Mitarbeiter an jeweils 3 Tagen in der Woche stille Mahnwachen gegen die dort stattfindenden Tierversuche ab. In dieser Woche schließt sich die Initiative erneut der europaweiten Aktion gegen „BOTOX“-Tierversuche an und stellt die morgendlichen Mahnwachen ganz unter das Thema dieser barbarischen Tierversuche an Mäusen.

 

Zur Pressemitteilung >>>

index.php?id=120Presse-/Medienberichterstattung >>>


25.07.2013

Aktion gegen "BOTOX"-Tierversuche 2013

 

Informationen zum Aktionstag gegen "BOTOX-Tierversuche:

Pressemitteilungen

Presse

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17.07.2012

"Botox"-Aktionstag - 17. Juli 2012

Heute demonstrierten Tierschützer europaweit in 14 Ländern gegen "Botox"-Tierversuche.

 

Auch vor dem Tierversuchslabor des LPT in Neu Wulmstorf - Mienenbüttel machten Mitglieder von Ärzte gegen Tierversuche e. V. und Lobby pro Tier - Mienenbüttel darauf aufmerksam, dass die Firma Merz ihre Botulinumprodukte trotz existierender Alternative zum Tierversuch weiterhin in Tierversuchen vom Auftragslabor LPT an Mäusen testen lässt.

 

Zugelassen wurde ein tierversuchsfreier Test fĂĽr die Botulinumprodukte der Fa. Allergan Mitte 2011 in den USA und seit Beginn 2012 auch europaweit.

 

UnterstĂĽtzung erhielt Lobby pro Tier von Michael Krause, Ratsmitglied der GrĂĽnen in Neu Wulmstorf, sowie von Susi Salm der "Frontfrau" von "RUDOLF ROCK & DIE SCHOCKER".

 

Mehr dazu unter

Ă„rzte gegen Tierversuche

und

Presse aktuell

16.07.2012

17. Juli - Europaweiter Aktionstag gegen Botox-Tierversuche

 

Pressemitteilung
Ă„rzte gegen Tierversuche e.V.
16. Juli 2012

17. Juli: Europaweiter Aktionstag gegen Botox-Tierversuche
Protest vor Tierversuchslabor LPT in MienenbĂĽttel

Am 17. Juli protestieren Tierschützer und Tierrechtler europaweit in 14 Ländern gegen die immer noch durchgeführten „Botox-Tierversuche“. In Deutschland finden Aktionen in München, Frankfurt sowie vor dem Tierversuchslabor LPT in Mienenbüttel bei Hamburg statt.

Das Bakteriengift Botulinumtoxin wird für medizinische Zwecke, überwiegend aber zur Glättung von Hautfalten eingesetzt. Mindestens 600.000 Mäuse wurden weltweit bislang pro Jahr zur Testung dieser Substanz getötet. Vor einem Jahr hatte die amerikanische Firma Allergan für einen tierversuchsfreien Zelltest eine behördliche Anerkennung in den USA und Europa erhalten. Die Präparate des Herstellers, darunter der Namensgeber Botox, sind damit jetzt ohne Tierqual erhältlich. Die Frankfurter Firma Merz testet ihre Botulinumtoxin-Produkte Xeomin und Bocouture nach wie vor im Tierversuch, ebenso der britische Hersteller Ipsen seine Präparate Dysport und Azzalure. Merz lässt seine Produkte beim Hamburger Tierversuchslabor LPT testen.

In Mienenbüttel, wo das LPT ein Labor mit Beaglehunden betreibt, protestiert die lokale Gruppe Lobby pro Tier zusammen mit dem bundesweiten Verein Ärzte gegen Tierversuche. Dessen Dachverband, die Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen ECEAE, hat zu dem Aktionstag aufgerufen, um von den Botulinumtoxin-Herstellern Merz und Ipsen einen sofortigen Umstieg auf eine tierversuchsfreie Testung zu fordern. Der Ärzteverein leitet seit fünf Jahren eine Kampagne gegen die Botox-Testung an Tieren. Im April dieses Jahres übergab der Verein über 61.000 Unterschriften an die Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, die für die Genehmigung der Tierversuche des LPT zuständig ist. Die Lobby pro Tier Mienenbüttel ist seit Jahren vor Ort aktiv.

Bei dem Tierversuch handelt es sich um einen sogenannten LD50-Test. Gruppen von Mäusen wird die Substanz in verschiedenen Dosierungen in die Bauchhöhle injiziert, um die Dosis zu ermitteln, bei der die Hälfte der Tiere stirbt. „Für die Mäuse ist das mit ungeheuren Qualen verbunden“, erklärt Dr. med. vet. Corina Gericke, stellvertretende Vorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. „Das Gift lähmt die Atemmuskulatur, die Tiere ersticken bei vollem Bewusstsein. Es ist nicht zu akzeptieren, dass dieser grausame Test ein Jahr nach Zulassung einer tierversuchsfreien Methode immer noch durchgeführt wird“. Merz lässt nach Kenntnis des Ärztevereins jährlich mindestens 34.000 Mäuse auf diese Weise töten.

Neben Deutschland beteiligen sich an dem Aktionstag Tierrechts- und Tierversuchsgegnergruppen aus Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Mazedonien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Portugal, der Schweiz, Spanien sowie der Tschechischen Republik.

Fototermin am 17. Juli 2012:
Frankfurt am Main: 13 Uhr, Hauptwache (vor Kaufhof), 60313 Frankfurt am Main
München: 16 Uhr, Weinstraße 8 (Nähe Marienplatz), 80333 München (gegenüber der Dermatologiepraxis Dr. Voigt)
Neu-Wulmstorf – Mienenbüttel: 14 Uhr, Oldendorfer Str. 41, 21629 Neu Wulmstorf-Mienenbüttel (vor Beagle-Zwingern des Labors LPT)

Weitere Informationen:
Hintergrundinfos zu Botox >>
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/kosmetik-chemikalien/117-botox-tierqual-fuer-eine-fragwuerdige-schoenheit.html
Kampagne „Stoppt Botox-Tierversuche“ >>
www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/149-stoppt-botox-tierversuche.html


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Ă„rzte gegen Tierversuche e.V., GĂĽldenstr. 44a, 38100 Braunschweig, Tel. 0531-60944791, Fax 0531-60944792, info@aerzte-gegen-tierversuche.de, www.aerzte-gegen-tierversuche.de

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche e.V. besteht seit 1979 und ist ein Zusammenschluss aus mehreren Hundert Ärzten, Tierärzten und Naturwissenschaftlern, die Tierversuche aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ablehnen. Der Verein engagiert sich für eine moderne, humane Forschung und Wissenschaft ohne Tierversuche, die sich am Menschen orientiert und bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten im Vordergrund stehen.

23.02.2012

Tierversuchsfreier Zelltest europaweit zugelassen

Der amerikanische Botox-Hersteller Allergan hat eine EU-weite Zulassung für seinen tierversuchsfreien Zelltest erhalten. Die Anerkennung wird nach Ansicht der bundesweiten Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche Hunderttausende Mäuse vor einem qualvollen Tod bewahren. Der Verein kämpft seit Jahren für ein Ende des grausamen Tests.

 

zur vollständigen Pressemitteilung "Ärzte gegen Tierversuche e. V." >>>

07.03.2011

BOTOX fĂĽr Amerika

 

In der Mitteldeutschen Zeitung erschien nachfolgender Artikel ĂĽber die Zulassung von BOTOX-Produkten der Firma Merz fĂĽr den amerikanischen Markt.


Die grausamen LD50-Tests, in denen für jede Charge ihrer BOTOX-Produkte hunderte Mäuse qualvoll sterben, läßt die Firma Merz bekanntlich vom LPT Hamburg/Neu Wulmstorf-Mienenbüttel durchführen.

s. BOTOX-Tierversuche >>>

Dessau-RoĂźlau

Botox fĂĽr Amerika

VON STEFFEN BRACHERT, 07.03.11, 20:19h, aktualisiert 07.03.11, 20:42h

 

DESSAU-ROSSLAU/MZ. Die Dosierung ist unvorstellbar niedrig. "Botulinumtoxin", sagt Dr. Torsten Wagner, "ist der am niedrigsten dosierte Wirkstoff der Welt." Ein Nanogramm ist in einer Flasche des Wirkstoffes enthalten - anders gesagt, ein Milliardstel Gramm. So gering der Einsatz, so groß ist die Wirkung. Das stärkste in der Natur vorkommende Gift ist aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Wegen seiner Muskel schwächenden Wirkung. Es hilft nach Schlaganfällen, bei Lidkrämpfen oder beim Schiefhals. Vor allem aber wegen eines Nebeneffekts, dessen Bedeutung erst allmählich erkannt wurde. Botulinumtoxin, besser bekannt als Botox, glättet die Haut.

 

Meilenstein gefeiert


Wagner steht im Pharmapark in Rodleben vor dem Produktionsgebäude der Merz Group, die am Montag einen Meilenstein feierte: Die Zulassung ihres Botulinumtoxins für den amerikanischen Markt. Dieser Erfolg macht den kleinen, nur 30 Mitarbeiter zählenden Standort Dessau zum Hoffnungsträger für einen Konzern, der im Jahr 2009 / 2010 immerhin eine Bilanzsummer von 743,2 Millionen Euro aufwies und weltweit 2 131 Beschäftigte zählt. Die Medikamente Xeomin und Bocouture sollen die Umsätze deutlich ankurbeln.

weiterlesen hier >>>

Botox / Letale Dosis 50

... oder die grausame Formel


Botulinumtoxin, bekannt als Antifaltenmittel »Botox«, ist das stärkste Gift überhaupt. Wegen der Gefährlichkeit dieses Nervengiftes wird jede Produktionseinheit in qualvollen Tierversuchen geprüft, bevor sie in den Verkauf geht.

 

Weltweit sterben hierfür jedes Jahr nach neusten Aussagen von Ärzte gegen Tierversuche 600.000 Mäuse einen schrecklichen Erstickungstod.

 

Die EU schreibt hierfür folgenden Tierversuch vor: Botulinumtoxin wird den Mäusen in die Bauchhöhle gespritzt. Jede Gruppe erhält eine andere Verdünnung Botox. Es wird die Menge ermittelt, bei der genau die Hälfte der Tiere stirbt. Dies wird als LD50- Test (LD50 = tödliche Dosis bei 50% der Tiere) bezeichnet. Für die Tiere ist das mit furchtbaren Qualen verbunden. Sie erleiden Muskellähmungen, Sehstörungen und Atemnot und ersticken bei vollem Bewusstsein. Ihr Todeskampf kann sich über drei bis vier Tage hinziehen.

Obwohl die Hälfte der Botox-Präparate kosmetischen Zwecken dient, sind sie als Medikamente zugelassen, weswegen das Tierversuchsverbot für Kosmetik hier nicht gilt. So wird das in der EU und Deutschland bestehende Verbot von Tierversuchen für Kosmetika umgangen.

 

Seit 2005 sind drei alternative Verfahren zur Prüfung von Botulinumtoxin zugelassen, allerdings nur wenn diese die gleichen Ergebnisse liefern, wie der LD50- Test. Bei dieser sogenannten Validierung werden tierversuchsfreie Testmethoden mit dem zu ersetzenden Tierversuch verglichen. Nur, wenn die Ergebnisse beider Verfahren gleich sind, wird eine alternative Methode anerkannt. Das Problem dabei ist, dass der Tierversuch eine unzuverlässige, schlechte Testmethode ist. Neue, bessere Systeme haben kaum eine Chance anerkannt zu werden, weil sie nicht die gleichen, sondern bessere Ergebnisse liefern als der Tierversuch. Zudem bleibt es den Herstellerfirmen von Botulinumtoxinprodukten überlassen, ob und wann sie tierversuchsfreie Testmethoden entwickeln und validieren.

 

Mehr zu Botox-Tierversuchen erfahren Sie hier

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Mäusekiller - Botulinumtoxin ("BOTOX")

Mäusekiller - Botulinumtoxin ("BOTOX") - Foto: Lobby pro Tier

Die hässliche Wahrheit über "Botox" (Botulinumtoxin)

 

Aufnahmen einer Undercover-Recherche der britischen Tierversuchsgegnerorgansation BUAV im Wickham Laboratory, Hampshire. 

Deutsche Ăśbersetzung und -bearbeitung durch Ă„rzte gegen Tierversuche e.V. und Deutscher Tierschutzbund e.V.

 

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Foto: Carlos Anthonyo / PETA