Lobby pro Tier

Lobby pro Tier - Mienenbüttel

Bürgerinitiative (BI) gegen Tierversuche

 

Inge Prestele

Salzstraße 22

21335 Lüneburg

 

info@lobby-pro-tier.de

 
 
 

14.06.2012

Lobby pro Tier jetzt auch Mitglied im Landesnetzwerk Niedersachsen

 

Weit über 100 Bürgerinitiativen, Verbände und Organisationen gründeten am 19.05.2012 in Großenkneten (Landkreis Oldenburg) das LANDESNETZWERK NIEDERSACHSEN Bauernhöfe statt Agrarfabriken.

 



Auszug aus der Pressemitteilung vom 21.05.2012:

"Für eine bäuerlich strukturierte Landwirtschaft und gegen agroindustrielle Tierfabriken wendet sich die neu gegründete landesweite Vereinigung, die von über 250.000 Menschen in ganz Niedersachsen getragen wird.

Das LANDESNETZWERK NIEDERSACHSEN will erreichen, dass die Agrarfabriken und damit die massiven Gefährdungen, die von den industriellen Tierfabriken ausgehen, abgeschafft werden. Der Schutz der menschlichen Gesundheit, der Umwelt und nicht zuletzt das Tierwohl müsse Vorrang vor den wirtschaftlichen Einzelinteressen der Agrarindustriellen haben."

 

zum Netzwerk "Bauernhöfe statt Agrarfabriken" >>>

25.07.2011

Die Folgen des Fleischkonsums

 

Auf seiner Internetseite veröffentlichte der Vegetarierbund Deutschland bereits 2009 eine Grafik, die die Folgen der Massentierhaltung und des hohen Fleischkonsums anschaulich darstellt. Sie steht dort zum Download bereit!

Quelle: www.vebu.de

15.04.2011

Ostern und das Märchen von den glücklichen Hühnern

vergaste EintagskĂĽken - Foto: www.soylent-network.com

 

 

 

Kein neuer Artikel, ...

... aber so wahr wie jedes Jahr wieder Ostern ist!

 

 

 

 

 

 

Der groĂźe Flausch-Angriff

Jedes Jahr werden bei uns Millionen Küken zerhäckselt. Um Gottes willen, warum denn?

Von Benedikt Sarreiter

In den kommenden Tagen werden Sie eine Menge Ostereier in die Hand bekommen. Bunt bemalt. Eigentlich aber: blutbefleckt. Denn für jedes Ei sind Küken gestorben. Lange bevor das Ei gelegt wurde, wurden sie in einer Brüterei vergast oder zerhäckselt. Männliche Küken, die Brüder der Legehennen, nicht älter als ein, zwei Stunden, die größten Verlierer im weltweiten Geschäft mit den Eiern. Zwischen 40 und 50 Millionen männliche Küken werden jedes Jahr in Deutschland getötet. Im Gegensatz zu anderen Tieren muss das männliche Küken aber nicht sterben, damit wir etwas zu essen haben. Es muss sterben, weil sich sein Leben nicht lohnt. Es ist nicht profitabel.

 

Quelle und weiterlesen hier: www.sz-magazin.sueddeutsche.de

 

"KĂĽken in der Eierindustrie" ZDF-doku

15.02.2011

8 Millionen Tonnen Fleisch und niemand schreit auf

 

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt veröffentlicht am 15. Feb 2011 folgende

 

Pressemitteilung


Die neuen Rekordwerte der deutschen Massentierhaltungs- und Schlachtindustrie sind einer zivilisierten Gesellschaft unwĂĽrdig.


 

Das Statistische Bundesamt berichtet heute nĂĽchtern ĂĽber den neuen Schlachtrekord in Deutschland: Im Jahr 2010 wurden 302.000 Tonnen mehr Fleisch erzeugt als im Vorjahr. Die Produktion belief sich auf 8 Millionen Tonnen oder, zur Verdeutlichung, 8 Milliarden Kilogramm.

 

»Das ständige Wachstum der Schlachtzahlen ist einer zivilisierten Gesellschaft unwürdig«, kommentiert Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und verweist darauf, dass für den grausamen Rekord der Schlachtkonzerne etwa eine Milliarde Tiere leiden und sterben mussten – vor allem Masthühner.

weiterlesen hier >>>

13.01.2011

APPELL fĂĽr den Ausstieg aus der Massentierhaltung

 

Wir alle wissen längst, dass in der modernen Massentierhaltung eine Tierquälerei in gigantischem Ausmaß stattfindet. Trotzdem nimmt die Zahl und Größe der Tierfabriken in Deutschland immer weiter zu. Die Auswirkungen sind fatal. Die Massentierhaltung

  • bereitet Tieren ein Leben voller Schmerz und Leiden,
  • trägt zum Klimawandel bei,
  • verschmutzt unsere Umwelt,
  • ist ein Brutkasten fĂĽr Krankheitserreger,
  • schadet unserer Gesundheit,
  • verschwendet wichtige Ressourcen
  • und zerstört die Existenzgrundlage von Bauern in Entwicklungsländern sowie von ökologisch wirtschaftenden Bauern in den Industrieländern.

Man muss keine Veganerin, keine Vegetarierin, ja nicht einmal ein Tierfreund sein, um zu sehen, dass hier politischer Regelungsbedarf besteht. Wir rufen deswegen alle verantwortungsbewussten Menschen auf, sich uns anzuschlieĂźen:

 

Wir fordern den Ausstieg aus der Massentierhaltung und die Transformation zu einer sozial-ökologischen Landwirtschaft!


Zum Appell und den Forderungen

 

 

Auch der Theologe Prof. Eugen Drewermann unterstĂĽtzt diese Aktion.

 

Stellungnahme von Eugen Drewermann

 

“Die Massentierhaltung ist als erstes ein Unrecht, das wir den Tieren zufügen. Selbst nach Meinung des Gesetzgebers sind Tiere artgerecht zu halten. Die Massentierhaltung ist nicht artgerecht. Sie ist eine millionenfache Quälerei an Tieren, deren Dasein zu nichts weiter bestimmt sein soll, als den Verbrauchern billige Preise vorzugaukeln und der Zulieferindustrie satte Gewinne einzufahren — auf Kosten der Tiere, auf Kosten der Bauern, auf Kosten aller mit Ausnahme weniger Nutznießer, die sich allerdings der besonderen Fürsorge des Landwirtschaftsministeriums erfreuen, das die Öko-Bauern zunehmend benachteiligt.

 

Die Massentierhaltung ist aber auch ein Unrecht, das wir uns selbst zufügen. Sie zwingt den großen Teil der Bevölkerung zum Wegschauen, zum Vergleichgültigen, zum Ausblenden, — also zum Lügen, zur Gefühlsabstumpfung und zur Verdrängung. Wer mit dem offensichtlichen Leid der Tiere derart umgeht, verkrüppelt sich als Mensch, und er wird Mitleid auch mit Menschen, wenn’s drauf ankommt, kaum aufbringen.

 

Die Massentierhaltung ist im Kern der Ausdruck einer “Ethik”, die uns Menschen alle Rechte gegenüber der “unvernünftigen” Kreatur zuspricht, den Tieren aber alle Lasten auferlegt. Diese Ethik ist falsch. Es gibt kein “Recht”, mit fühlenden Wesen gefühllos umzugehen.

 

Die Massentierhaltung ist illegal und illegitim. Sie gehört abgeschafft.”

 

Quelle: www.gegen-massentierhaltung.de/2011/01/13/stellungnahme-von-eugen-drewermann/

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03.02.2011

FĂĽhl dich wie ein Schwein

 

Gegen Ferkelkastration ohne Betäubung

 

Sie spart an Geld. Sie spart an Zeit. Aber sie spart nicht an Leid, die übliche Form der Ferkelkastration. Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern, werden hierzulande jedes Jahr über 20 Millionen männliche Ferkel kastriert. Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein, bei vollem Schmerz. Und das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Qual.


Höchste Zeit, etwas zu tun. Wir fordern die Bundesregierung auf: Ändern Sie das Tierschutzgesetz und verbieten Sie die betäubungslose Ferkelkastration!

Deutscher Tierschutzbund e. V.


Bild: Deutscher Tierschutzbund e. V.

 

Quelle: Deutscher Tierschutzbund e. V.


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24.01.2011

Zeit-online-Interview mit J. S. Foer

Jonathan Safran Foer

 

Bio-Eier an jeder Tankstelle


Warum sind wir nicht längst alle Vegetarier? Sollte der Staat stärker gegen die Massentierhaltung vorgehen? Jonathan Safran Foer hat die Fragen unserer Leser beantwortet.

 

Zum Video >>>

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17.01.2011

Spiegel-Artikel 03-2011

 

Ernährung

 

"Eine Welt ohne Wurst"

 

In seiner 3. Ausgabe 2011 bringt der Spiegel einen umfangreichen Beitrag zum Thema "Ernährung"

Eine Welt ohne Wurst

Der Dioxin-Skandal gibt dem Trend zur fleischlosen Kost Auftrieb. Millionen Vegetarier träumen von einem Land, in dem Tiere nicht mehr für Kochtöpfe, sondern nur noch an Altersschwäche sterben. Hat die Utopie eine Chance – oder siegt die Macht der Gewohnheit?

 

sowie ein Interview

„Das Interesse der Schweine“

Der Salzburger Ethiker Helmut F. Kaplan über das Quälen und Töten von Tieren.
Kaplan, 58, ist Autor des Buchs „Ich esse meine Freunde nicht“.

 

zum vollständigen Artikel >>>

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Food Inc. - Was essen wir wirklich?

Doku ĂĽber die Macht der Konzerne

08.11.2010

Von der Kuh bis zum Kommerz: Die Dokumentation „Food, Inc.“ ist jetzt auch in Deutschland erschienen. Der Berlinale-Erfolg von 2009 zeigt beeindruckend, wie eine Handvoll Konzerne darüber bestimmt, was wir essen und was wir über unser Essen wissen dürfen. Und wie wichtig es ist, dass Verbraucher sich gemeinsam dagegen wehren.

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zum offiziellen Trailer hier >>>

 

Bild, Text und Video: www.foodwatch.de

Interessante BĂĽcher

"TIERE ESSEN" von Jonathan Safran Foer

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(ZDF, Aspekte

v. 13.08.2010)

 

 

Bild: KiWi-Verlag

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"Anständig essen" von Karen Duve

 

 

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Bild: Verlag Galiani

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Die Kuh ist kein Klima-Killer von Dr. Anita Idel

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Bild: Metropolis-Verlag

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