Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Sparda-Bank, BLZ 500 905 00, Kto. 951 731
Stichwort: »Versuchslabor Mienenbüttel«
Hunde müssen üblicherweise für die »Prüfung auf Giftigkeit bei wiederholter Gabe« herhalten. Den Tieren wird die Testsubstanz 28 oder 90 Tage lang täglich mit einer Schlundsonde in den Magen eingegeben. Je nach Art und Menge der Substanz kann es zu Krämpfen, Durchfall, Erbrechen, Schüttelfrost usw. kommen. Die Hunde sterben entweder während des Versuchs oder sie werden am Ende des Versuchs getötet.
»Botox-Tierversuche« werden vom LPT für die Firma Merz, Frankfurt, durchgeführt. Das Botulinumtoxinprodukt hat den Markennamen Xeomin®. Mehrere zehntausend Mäuse werden jedes Jahr allein für dieses Produkt beim LPT zu Tode gequält. Und Xeomin® ist nur ein Beispiel von vielen.
Das LPT führt toxikologische Tierversuche im Auftrag der pharmazeutischen und chemischen Industrie durch. Beim »Hautreizungstest« wird die Testsubstanz Kaninchen in die Augen oder auf die Haut gegeben. Nach einigen Tagen wird der Grad der Verätzungen beurteilt.* Für den »Test auf krebserregende Eigenschaften« wird die Testsubstanz Ratten oder Mäusen lebenslang verabreicht.
Copyright © 2009 - 2010 Lobby pro Tier | Mienenbüttel | Bürgerinitiative gegen Tierversuche
All Rights Reserved.
Designed by Cico.