Ärzte gegen Tierversuche e.V.
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Stichwort: »Versuchslabor Mienenbüttel«
Schönheitswahn verantwortlich für hunderttausendfache Tierqual
Weltweit werden jährlich 300.000 Mäuse unter grausamsten Bedingungen in "Botox"-Tierversuchen zu Tode gequält, Tendenz steigend.
2008 starben allein 34.000 Mäuse beim LPT für Xeomin®, ein Botox-Präparat der Firma Merz.
Obwohl Tierversuche für kosmetische Produkte nicht mehr erlaubt sind, werden Botox-Produkte, die zum überwiegenden Teil für zweifelhafte "ästhetische" Zwecke eingesetzt werden, weiterhin an Mäusen getestet.
Jede hergestellte Charge des unter vielen Namen hergestellten Botulinumtoxins, einem von Bakterien produzierten Nervengift, wird an mindestens 100 Mäusen getestet. Im dafür weltweit vorgeschriebenen LD50-Test wird den Mäusen das Gift in die Bauchhöhle gespritzt und getestet, bei welcher Dosis die Hälfte der Mäuse stirbt. Der Todeskampf der Tiere dauert bis zu 4 Tage. Sie erleiden Sehstörungen, Lähmungen, Atemnot und ersticken qualvoll bei vollem Bewusstsein. Tiere, die diese Tortur überleben, werden anschließend vergast oder durch Genickbruch getötet.
Quelle und mehr Informationen: http://www.botox-tierversuche.de/
Videos:
"Die hässliche Wahrheit über Botox"
http://www.youtube.com/watch?v=CBm-sUs-YHk&feature=player_embedded
"Botox-Tierversuche – Gequälte Schönheit" http://www.youtube.com/watch?v=46Gp7A4AMNE&feature=player_embedded
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