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Das Labor und Sammellager für Versuchstiere in Mienenbüttel
Das Labor für Pharmakologie und Toxikologie (LPT ) in Hamburg-Neugraben, Redderweg 8, ist eines der größten Auftragslabors in Deutschland. Im Auftrag der pharmazeutischen und chemischen Industrie werden dort Mäuse, Ratten, Kaninchen, Hunde, Katzen, Schweine, Fische, Vögel und Affen vergiftet. In Neu Wulmstorf-Mienenbüttel, Oldendorfer Str. 41, betreibt das LPT ein »Labor und Sammellager für Versuchstiere«.
Die Tierversuche am LPTHunde müssen üblicherweise für die »Prüfung auf Giftigkeit bei wiederholter Gabe« herhalten. Den Tieren wird die Testsubstanz 28 oder 90 Tage lang täglich mit einer Schlundsonde in den Magen eingegeben. Je nach Art und Menge der Substanz kann es zu Krämpfen, Durchfall, Erbrechen, Schüttelfrost usw. kommen. Die Hunde sterben entweder während des Versuchs oder sie werden am Ende des Versuchs getötet. Botox/Letale Dosis 50 oder die grausamste FormelBotulinumtoxin, bekannt als Antifaltenmittel »Botox«, ist das stärkste Gift überhaupt. Wegen der Gefährlichkeit dieses Nervengiftes wird jede Produktionseinheit in qualvollen Tierversuchen geprüft, bevor sie in den Verkauf geht. Weltweit sterben hierfür jedes Jahr 300.000 Mäuse einen schrecklichen Erstickungstod. |
Tierversuche sind unsinnigSelbst in der Fachwelt ist seit Jahrzehnten bekannt, dass besonders diese Giftigkeitsprüfungen keine für den Menschen relevanten Resultate liefern. Botox - giftiger als Zyankali oder ArsenSchönheitswahn verantwortlich für hunderttausendfache Tierqual Weltweit werden jährlich 300.000 Mäuse unter grausamsten Bedingungen in "Botox"-Tierversuchen zu Tode gequält, Tendenz steigend. 2008 starben allein 34.000 Mäuse beim LPT für Xeomin®, ein Botox-Präparat der Firma Merz. Obwohl Tierversuche für kosmetische Produkte nicht mehr erlaubt sind, werden Botox-Produkte, die zum überwiegenden Teil für zweifelhafte "ästhetische" Zwecke eingesetzt werden, weiterhin an Mäusen getestet. |